Die Handlung

Ulrich Heinke spielt einen Künstler. Durch einen Zufall fällt ihm das komplette Archiv des Fotografen Erich Linkheu in die Hände. Mit Hilfe einer schlagkräftigen Organisation versucht Linkheu wieder in den Besitz der Bilder zu gelangen. Doch Linkheu ist zu tief in den Apparat verstrickt und muss zusehen, wie er von seinen eigenen Mitstreitern ausgebootet wird.

Aber auch Heinke wird seines neuen Besitzes nicht froh. Bei dem Versuch, der Bilderflut habhaft zu werden, scheitert er an der verwickelten Systematik, mit der Linkheu sein Archiv aufgebaut hat. Trotzdem benutzt Heinke einige Aufnahmen Linkheus, und wird alsbald des Plagiats beschuldigt.

Bei einer Anhörung behauptet Heinke selbst Linkheu zu sein, der fortan auch nicht mehr auftaucht.

Die Bilder Linkheus werden beschlagnahmt und einem Archiv zugeführt. Heinke zieht sich nach den Ereignissen vom Künstlerdasein zurück und arbeitet als Fotolaborant.

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© ulrich heinke